Abheben und entspannen – beim Floating im Floating Tank, dem Wellnesserlebnis deluxe!
Genießen Sie ein grenzenloses Wohlfühlerlebnis im Samadhi-Bad, welches Sie in noch nie da gewesene Sphären der Entspannung führt! Der Begriff Floating stammt vom englischen Wort für „schweben, treiben“ und beschreibt auch am besten, worum es sich dabei handelt: Im Floating Tank, oft auch als Samadhi Bad bezeichnet, erfährt man eine ganz besondere Entspannungstechnik, bei der man in konzentriertem Salzwasser scheinbar schwerelos an der Wasseroberfläche treibt. Im Floating Tank ist man regelrecht abgeschottet von störenden Reizen der Außenwelt, man genießt allein oder zu Zweit Wellness pur und kann seine Seele baumeln und seinen Gedanken freien Lauf lassen. Oft wird das Floating im Spa-Bereich in offenen Becken, untermalt durch Licht- und Toneffekte, angeboten. Dies steigert den Entspannungsfaktor beim Floating natürlich erheblich, so dass man sich wie neu geboren fühlt, wenn man nach seinem Wellness-Bad der besonderen Art dem Floating Tank entsteigt. Im besten Fall erreicht man beim Floating einen Zustand der Tiefenentspannung, der mit leichter Trance vergleichbar ist. Auf jeden Fall handelt es sich beim Samadhi-Tank um ein ganz besonderes Relax-Erlebnis, bei dem man im wahrsten Sinne des Wortes abschalten kann und Kummer und Sorgen außerhalb des Floating Tanks lässt. Ein Floating-Tank, auch bekannt unter den Synonymen Entspannungs-, Isolations- oder Samadhi-Tank bzw. Samadhi-Schwebebad bekannt, ist vom Aufbau her vergleichbar einer Art Badewanne, die in einer dunklen und schalldichten Kabine liegt. Es gibt jedoch auch Samadhi- bzw. Floating Bäder, die nach oben hin offen sind und eher einem Whirlpool gleichen – wie zum Beispiel den Floating Tank in Wien, welcher ein europaweit einzigartiges Modell ist, in dem man auch zu Zweit relaxen kann. Damit man jedoch auch der Wasseroberfläche schweben kann, muss die Dichte des Wassers stimmen. Die ideale Wasserdichte erreicht man beim Floating durch die Zugabe von Salzen wie Magnesiumsulfat. In dieser Lösung, vergleichbar mit dem Wassergehalt des Toten Meeres, schwebt man dann scheinbar schwerelos und kann sich so besser entspannen als bei vielen anderen Wellness-Behandlungen. Die Wassertemperatur wird übrigens mit der Haut-Außentemperatur abgestimmt, damit man zwischen Wasser und Luft keinen Temperaturunterschied empfindet. Manchmal wird das Wasser beim Floating aber auch auf 37°C eingestellt - also wie die natürliche Körpertemperatur des Menschen. Die Wassertemperatur soll beim Floating auch dafür sorgen, dass man das Gefühl für die eigene Körpergrenze verliert und so richtiggehend aus sich heraus gehen kann. Auch die Geschichte des Floating Tanks ist sehr interessant: Die ersten Floating-Tanks entwickelte ein amerikanischer Wissenschaftler 1954 für die Weltraumorganisation NASA – natürlich nicht, um durch Floating galaktisch entspannen zu können, sondern zu reinen Forschungszwecken. Dabei sollte die Gehirnaktivität untersucht werden, wenn man der Einfluss von Außenreizen komplett ausgeschlossen ist. Dabei wurde entdeckt, dass man im Floating Tank in einen Entspannungszustand zwischen Wachen und Schlafen versetzt wird, in etwa wie bei Trance. In den darauf folgenden Jahren wurde Floating vor allem von Esoterik-Fans angewandt, die ihr Bewusstsein erweitern wollten. Von ihnen stammt auch der Begriff Samadhi, welcher dem Sanskrit-Begriff für „besonderen Bewusstseinszustand“ entspricht. Der berühmteste Anhänger der Floating Methode war übrigens John Lennon, das ehemalige Bandmitglied der Beatles. Heutzutage wird Floating weniger für Bewusstseinserweiterung eingesetzt, sondern dient zur Stressbewältigung und zur puren Entspannung und macht sich erstklassig als
Geburtstagsgeschenk! Sind Sie neugierig geworden? Dann nichts wie auf zum nächsten Floating Tank – am einfachsten buchbar über MYDAYS. Erleben Sie pures Floating Feeling selber oder verschenken Sie
ausgefallene Geschenke an Ihre Freunde und Verwandte!
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